Photo Gallery 2021

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Pétanque, MrM-Reise,


Sommerprogramm Pétanque

Für was so ein Rückentraining alles gut ist...

Pétanque: Die Männerriege Mellingen begibt sich auf fremdes Terrain auf die schmucke Anlage der «Pétanque-Freunde Tägerig»
Seit zwölf Jahren schon steht bei der Männerriege Mellingen ein Ausflug auf die malerische Anlage der «Pétanque-Freunde Tägerig» auf dem Programm. Letzten Dienstag rückten sie mit 25 Mann an, um am grossen Turnier teilzunehmen. Dabei ging ihnen in der Hitze des Gefechts beinahe die Zeit aus.

Das Rückentraining gehört bei der Männerriege Mellingen zum regelmässigen Programmangebot. Für was es gut ist, hat sich an diesem lauschigen Sommerabend auf der Pétanque-Anlage in Tägerig wieder einmal deutlich gezeigt.
Die Herren vom «MrM» (so stehts auf den roten Vereins-T-Shirts, die an diesem Abend Pflicht waren) zeigten sich in glänzender Form. Pétanque gehört zwar nicht zu den Kernkompetenzen der Mellinger Männerriege. Aber Talent ist zweifelsfrei erkennbar. Schauen Sie sich nur die Fotos an. Einzelne Protagonisten haben sich beste Stilnoten verdient. Das bestätigt auch Max Suter, Präsident der «Pétanque-Freunde Tägerig», der den Abend mit seiner Frau Ursula und einigen Vereinskollegen organisiert hat. Erfreut stellt er an diesem Abend fest, dass zuvor noch nie so viele Männerriegler von Mellingen rübergekommen sind, um sich beim Pétanque-Spiel zu messen. Natürlich ging es in erster Linie um den Spass. Aber kaum hatte Max Suter die Teams zugeteilt, wurde bei den Männerrieglern der Sportlerehrgeiz wach. Pétanque ist ein Spiel, das bis ins hohe Alter gespielt werden kann. Wie sagte doch der französische Schriftsteller und Humanist FranÇois Rabelais (um 1494–1553) «Das Boulespiel ist gut gegen Rheuma und alle möglichen anderen Leiden. Und es ist für Menschen aller Altersstufen geeignet, vom Kind bis zum Greis.»
Es war gut zu beobachten: Die Herren in den roten T-Shirts durchliefen augenblicklich eine erstaunliche Metamorphose. Sie wurden alle innert Minuten um Jahre jünger. Auch wenn es vereinzelt noch etwas an der Technik haperte: Der Kampfgeist war geweckt. Die Partien wurden mit grosser Intensität und Konzentration bestritten, so dass die Turnierleitung wegen der einbrechenden Nacht die Spieldauer verkürzen musste. Sieger des Abends wurde einer der Kleinsten in der Runde: Bruno Meier stieg zuoberst aufs Podest, gefolgt von JoJo Di Giorgio und Werner Läuchli. Sie alle konnten drei Siege verbuchen. Am Ende entschied die Punktzahl zugunsten von Meier, der den Applaus seiner Vereinskameraden entgegennehmen durfte. Eines war schon an diesem Abend klar: Der «MrM» kommt auch nächstes Jahr wieder.

Beat Gomes


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MrM-Reise am 11.9.2021

Um halb acht trafen sich 15 gutgelaunte Männerriegler auf dem Hallenbadparkplatz für die Bergwanderung auf den Stoos. Bereits jetzt wies der blaue Himmel auf einen schönen Wandertag hin. Verteilt auf 4 Autos ging die Fahrt durch das noch neblige Reusstal auf verschiedenen Routen Richtung Schwyz-Schlatti. Dort fuhren in der steilsten Standseilband der Welt mit dem innovativen Niveauausgleich der Kabinen zügig mitten ins Dorf Stoos. Nach einem Kaffee mit Gipfeli trennten sich 5 Gemütlichwanderer von den Gipfelwegwanderer um über den Moorweg zur Mittelstation der Fronalpstock-Bahn zu wandern. Von dort erreichten sie mit der Sesselbahn gegen 11 Uhr bequem und doch leicht verschwitzt den Gipfel und liessen sich vom Eugen die verschiedenen Gipfel der Umgebung erklären. Danach setzten sie sich ins Restaurant und holten in schlauer Vorausahnung schon bald das Essen.
Während die anderen 10 Sportwanderer mit via Bahn der Klingenstock erreichten ... (hier kommt bald ihr Teilbericht) ...

Nachdem auch diese ihren Hunger gestillt hatten, wurde in Anbetracht der langen Schlangen an der Selbstbedienung, beschlossen den Kaffee unten im Dorf zu geniessen. Nach dem Gipfelfoto machten sich 5 Männerriegler zu Fuss auf den Abstieg und die anderen setzten sich in die Sesselbahn und fuhren zur Mittelstation und von dort wieder 4 zu Fuss ins Dorf bzw. die andern weiter bequem mit der Bahn zurück ins Dorf. So kamen die Jasser im Gartenrestaurant Sternegg zu ihrem Spiel. Dabei blieb auch noch Zeit, die grosse Cremeschnitte für Fr. 24.- (!) zu geniessen und auf den Wanderrest zu warten. Kurz nach vier gings zurück auf die Bahn. Gegen fünf Uhr bestiegen alle zufrieden die Autos und fuhren auf verschieden Wegen nach Mellingen. Hier stiesse dann auch die Fahrgemeinschaft von Ferenc mit beträchtlicher Verspätung aber mit schönen Eindrücken aus dem Reusstal ein.

Ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren Wolfgang und Eugen für die Planung dieses schönen Ausflugs.

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